Ela Rüther — Food Photography Blog

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AI & Ela Rüther Food Photography

KI, AI, Midjourney, Nano Banana, Kling… unglaublich viele Tools fliegen gerade durch die Medien und verunsichern die kreative Welt. Wie lange werden wir noch fotografieren? Brauchen wir noch Studios, Licht, Technik und vor allem, brauchen wir noch Menschen, die in kreativen Berufen arbeiten. Mit all diesen Fragen setze ich mich seit einigen Monaten intensiv auseinander und habe verschiedene Kurse mit dem Schwerpunkt Bildgenerierung absolviert.  Ab sofort kann ich meinen Kunden über die klassische Fotografie hinaus KI generierte Bilder anbieten. Hier gibt es mehr Infos!

Meine Erkenntnis:  KI Tools sind superstark, entwickeln sich unglaublich schnell und liefern Ergebnisse, die sich längst nicht mehr von Kamera-gemachten Fotos unterscheiden. Die Herausforderung ist, aus diesen Tools genau das herauszuholen, was man sich vorstellt. Irgendein hübsches Bild ist schnell gepromptet. Aber stimmt das Licht, stimmen die Details, die Texturen sieht es “echt” aus?

Mein Ziel: Ich möchte mich den neuen KI-Herausforderungen aktiv stellen und ein Teil der Entwicklung sein. AI soll ein selbstverständlicher Teil meines Angebots sein und ein transparenter Teil meines Workflows. Je nach Herausforderung und Projekt biete ich klassische Fotoproduktionen, hybride Shootings oder generierte Bilder an. Die Frage ist für mich nicht, ob wir etwas mit KI machen oder nicht, sondern ob es Sinn macht. Genau wie bei klassischen Fotoproduktionen beginnt alles mit der Idee, mit dem Konzept. Wenn sie feststeht suchen wir gemeinsam die Mittel, wie wir das Projekt am besten, am kreativsten, am effizientesten Umsetzen. 

Im Kollektiv: Ob Stills oder bewegte Bilder, ob Produktintegration oder konzeptionelle Bildwelten, alles ist möglich. Dank eines großen kreativen Netzwerkes in den Bereichen AI, Post Production, Bewegtbild und Dokumentarfilm kann ich Anfragen einordnen und - wenn nötig - mit meinem kreativen Netzwerk gemeinsam bearbeiten. Fragt an und lasst uns sprechen. Wir freuen uns auf eine bunte Zukunft.

Eine Frage des Stils! In einer Welt, die von mittelmäßigen Bildern überschüttet werden wird, reicht Mittelmaß nicht mehr. Bilder müssen sich abheben, wirken, eine Marke definieren. Sie dürfen nicht nach Masse oder Stockfoto aussehen, sondern müssen der Marke ein unvergleichliches Gesicht verleihen. Mein AI-Bildstil orientiert sich an meinem Fotostil: plakativ, farbenfrohen, lichtstark und lecker. Nebenbei habe ich einen Hang zu eher surrealistisch anmutenden Motiven, die ihren Platz auf Instagram und einer eigenen Homepage bekommen haben. Ich denke dabei immer konzeptionell, immer in Serien und bewegten Bildern. Denn das schöne an KI Bildgenerierung ist: Sie hört nicht beim Foto auf, sondern läd ein auch gleich Bewegtbilder zu produzieren.